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	<title>Baufinanzierung-Immobilienkredit.com &#187; Bausparen</title>
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	<description>Informationen zur Baufinanzierung und dem Immobilienkredit</description>
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		<title>Bauzinsen</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 06:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Löbe</dc:creator>
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Die Bauzinsen beeinflussen maßgeblich die Dauer der Rückzahlung eines Baukredites. Sie sind daher ein wichtiges Kriterium zur Entscheidung für oder gegen ein Angebot. Neben den Gebühren für einen Baukredit verdient eine Bank über die Jahre an den Zinsen, die ein Kreditnehmer für das geliehen Geld zahlen muss. Als Zinsen bezeichnet man einen festgelegten Prozentsatz von [...]]]></description>
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<p>Die Bauzinsen beeinflussen maßgeblich die Dauer der Rückzahlung eines Baukredites. Sie sind daher ein wichtiges Kriterium zur Entscheidung für oder gegen ein Angebot. Neben den Gebühren für einen Baukredit verdient eine Bank über die Jahre an den Zinsen, die ein Kreditnehmer für das geliehen Geld zahlen muss. Als Zinsen bezeichnet man einen festgelegten Prozentsatz von der Kreditsumme, der in diesem Fall als jährlich Leihgebühr zu zahlen ist. Die Höhe der Bauzinsen variiert ständig und wird hauptsächlich von den Zentralbanken, insbesondere von dem von ihr festgesetzten Leitzins, beeinflusst. Allerdings haben die Kredit gebenden Banken noch genügend Handlungsspielraum, so dass sich ein Vergleich der Angebote auf dem Markt für die Interessenten an einem Baukredit lohnt.<br />
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Einen weiteren, großen Einfluss auf die Höhe des Bauzinses hat der sogenannte Beleihungsauslauf. Damit wird das Verhältnis zwischen der Höhe des Kredites und der Höhe des Wertes der Sicherheit, die jeder leisten muss, um den Baukredit zu erhalten, bezeichnet. Als Sicherheit wird meistens das zu erwerbende Eigentum veranschlagt und mit einer Hypothek oder Grundschuld belegt. Zur weiteren Sicherheit werden oft auch Kapitallebensversicherungen hinzugezogen. Wenn nun ein hohes Eigenkapital und weitere Forderungsabsicherungen vorhanden sind und man somit im Vergleich zum Wert der Absicherungen nur einen geringen Betrag als Baukredit benötigt, ist der Zinssatz geringer, als bei niedrigerer Absicherung.</p>
<p>Bei der Suche nach einem geeigneten Baukredit muss man, um die Angebote richtig vergleichen zu können, beachten, dass man den effektiven Jahreszins dazu heranzieht. Der effektive Jahreszins als Bauzins beinhaltet im Gegensatz zum nominalen Bauzins, den die Banken eher veröffentlichen, alle weiteren Gebühren und Kosten für den Baukredit. Somit ist der effektive Jahreszins natürlich höher, als der Nominale und wird daher ungern von den Banken als Werbung genutzt. Weiterhin zu beachten ist die Zinsbindung, mit welcher festgesetzt wird, wie lange der effektive Jahreszins für das Baudarlehen gleich bleibt. Je kürzer diese Dauer ist, umso mehr Vorteile hat der Kreditnehmer. Bei Ablauf der Zinsbindung kann er überprüfen, ob andere Banken einen Kredit zu einem geringeren Zinssatz anbieten und gegebenenfalls wechseln.</p>
<p>Auch geschichtlich gesehen, spielen Zinsen eine sehr interessante Rolle. Dadurch, dass es Christen verboten war, Zinsen zu verlangen, entwickelte sich das gesamte Bankwesen bis ins 18. Jahrhundert allein unter jüdischem Einfluss. Juden war es zwar auch verboten, Zinsen zu verlangen, dies galt aber nur für sie selbst untereinander. Dadurch konnten sie über die Jahrhunderte hinweg das gesamte Bankgeschäft in ihrer Hand halten und sich den Einfluss bis in die höchsten Königshäuser und ihren Wohlstand sichern.</p>
<p>Aber auch nach Aufhebung des Zinsverbotes für Christen, konnten die Juden ihre Stellung behalten. In Deutschland wurde dies aber bei der Machtübernahme Hitlers zu ihrem Verhängnis, da er begann, seine Judenfeindlichkeit darüber zu verbreiten.</p>

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		<title>Baufinanzierung mit Bausparvertrag</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 06:10:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Löbe</dc:creator>
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Bauen kostet Nerven, Baugeld Zinsen. Wer einen Bausparvertrag abschließt, versucht beides in den Griff zu bekommen. Er nutzt Festzinsen vom Angesparten und weiß vorher, was ihn ein Darlehen kostet. Nachteil: Von Zinserhöhungen profitiert er verspätet. Die Baufinanzierung per Bausparvertrag ist vor allem für diejenigen nützlich, die mittelfristig ohne große Risiken zu erleben planen möchten. Denn [...]]]></description>
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<p>Bauen kostet Nerven, Baugeld Zinsen. Wer einen Bausparvertrag abschließt, versucht beides in den Griff zu bekommen. Er nutzt Festzinsen vom Angesparten und weiß vorher, was ihn ein Darlehen kostet. Nachteil: Von Zinserhöhungen profitiert er verspätet. Die Baufinanzierung per Bausparvertrag ist vor allem für diejenigen nützlich, die mittelfristig ohne große Risiken zu erleben planen möchten. Denn im Vertrag wird alles vorher genau festgesetzt: Die Höhe der Sparsumme insgesamt, die Höhe der Mindestsparsumme, Laufzeit, Darlehnshöhe und -laufzeit, Zinsen. Steigen die Sparzinsen, haben Bausparer in der Regel erst bei einer Neubewertung bestehender Verträge etwas davon. Das ist der Preis der sicheren Finanzierung über das Bausparen.<br />
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Meistens wird beim Bausparen eine monatliche vereinbarte Summe auf das Bausparkonto eingezahlt. Staatlich gefördert werden diese Spareinzahlungen etwa als vermögenswirksame Leistungen. Am Ende der Vertragslaufzeit wird die kalkulierte Mindestsparsumme erreicht. Sind die Konditionen im Vertrag flexibel gestaltet, ist es durch eine Erhöhung der monatlichen Sparbeiträge auch möglich, diese Summe früher als geplant anzusparen. Manche Anbieter ermöglichen es in diesen Fällen auch, die festgelegte Höhe des Darlehens nach oben hin neu anzupassen.</p>
<p>Ist die Mindestsparsumme erreicht, kann das Angesparte dem Bausparer zugeteilt werden. Im Normalfall bleibt zwischen der Mindestsparsumme und der vereinbarten Gesamtsparsumme des Vertrages eine zuvor bezifferte Differenz bestehen. In Höhe dieser Differenz kann nun ein Baudarlehen zu den vorher bekannten Zinskonditionen und Laufzeiten ausbezahlt werden. Die Ansparung der vereinbarten Mindestsparsumme ist dafür jedoch Voraussetzung. Die Höhe der Zinsen des Darlehens richtet sich auch danach, in welchem Verhältnis Angespartes und Darlehen stehen.</p>
<p>Auch bei Finanzierungen über Bausparverträge gilt der Grundsatz: Je höher der Anteil an Eigenkapital, desto günstiger wird der Kredit. Die Eigensparsumme und das Bauspardarlehen zusammen finanzieren schließlich das Bauvorhaben. Dabei darf das Darlehen auch nur zu Bauzwecken benutzt werden. Andere Verwendungen etwa zu Konsumzwecken sind meistens vertraglich ausgeschlossen.</p>
<p>Je nach Höhe der vereinbarten monatlichen Sparsumme, der Laufzeit des Vertrages und den Kosten des Bauvorhabens, kann ein Bausparvertrag prinzipiell aber auch die alleinige Finanzierungsquelle bei einem Bauvorhaben sein. Er kann überdies die Funktion eines normalen Sparkontos mit fester Laufzeit und Festzinsen übernehmen, wenn kein Darlehen damit verbunden werden soll.</p>
<p>Der entscheidende Vorteil bei der Finanzierung eines Bauvorhabens über einen Bausparvertrag ist die zeitliche Planbarkeit und gute Kostentransparenz. Die Verträge laufen normalerweise für einen Zeitraum von einem Jahr bis sechs Jahren. Für die flexibel zu vereinbarende Laufzeit gilt: Der Bausparer weiß von Anfang an, wie hoch seine Belastung durch die zuvor festgelegten Sparbeträge sein wird. Er kann überdies genau kalkulieren, wie viel Geld er am Ende des Bausparvertrags in den Händen hält.</p>
<p>Denn seine Spareinlagen werden zu einem vorher fixierten Zinssatz verzinst. Und er hat bereits bei Abschluss des Vertrages die Höhe des nachfolgend benötigten Darlehens und dessen Kosten im Blick. So gibt es keine bösen Überraschungen, was die monatliche Belastung durch Tilgung und Zinsen betrifft.</p>

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